Vuelta Valencia

Nach den beiden Rennen auf Mallorca am 30. & 31. Januar, ging es am Mittwoch auf dem Spanischen Festland weiter. Bei der Valencia Rundfahrt hoffte ich, dass mir die Rennkilometer für meinen Formaufbau helfen und ich einen Aufwärtstrend spüren würde. Auf jeden Fall waren die Bedingungen ideal mit Sonnenschein und bis zu 20 Grad. Die Etappen war eher kurz aber dafür mit einigen Höhenmetern und jeder der knapp 200 Fahrer war top motiviert. Für mich war es wichtig ein gutes Gefühl zu haben auch wenn die Leistung nur knapp für die erste Ranglistenhälfte reichte. Ich klassierte mich auf den Etappenrängen 81, 79, 81, 62, 59 und 56. im Gesamtklassement. Bis zum nächsten Rennen steht mir nun 3 Wochen harte Arbeit bevor. Ich hoffe, dass auch zu Hause das Wetter ok ist.

Resultate: http://www.procyclingstats.com/race.php?id=164247&c=4

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Start in die Rennsaison

Wie im letzten Jahr bestreite ich auch im 2016 meine erstes Rennen auf Mallorca. Die Mallorca Challenge ist eine Serie aus 4 Eintagesrennen wobei ich nur bei zweien an den Start gehe. Am Samstag und Sonntag 30. & 31. Januar geht für mich also die Rennsaison los. Diese Wettkämpfe dienen primär der Vorbereitung meiner Saisonziele. Dies wird in diesem Jahr unter anderem der Giro d’Italia sein welcher im Mai statt findet. Bis dann steht noch viel harte Arbeit an, denn Erfahrungsgemäss brauche ich immer etwas lange um in Form zu kommen. Ich freue mich sehr auf meine achte Profisaison und bin top motiviert für mein Team IAM Cycling einen Beitrag an eine erfolgreiche Saison zu leisten.

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Lombardei Rundfahrt 4.10.15

Nachdem ich 2010 & 2013 zweimal nicht ins Ziel kam, wollte ich es in diesem Jahr besser machen. Es war wohl die schwerste Strecke seit langem. Start in Bergamo, Ziel in Como. Knapp 4000 Höhenmeter auf 245 Km. Auch das Wetter machte es nicht einfacher. Wind, Sonne und Regen wechselten sich ab. Aber ich genoss das Rennen obwohl es extrem hart war. Vor allem die Muro di Sormano war wegen der Steilheit von bis zu 25% extrem schwer. Dort verlor ich dann auch den Kontakt zu den Besten und so kämpfte ich mich in einer kleinen Gruppe als 55. ins Ziel. Von den 200 gestarteten Fahrern kamen nur die Hälfte ins Ziel.

Es war das letzte Rennen der Saison und es war kein einfaches Jahr. Ich hätte vor einem Jahr nie gedacht nach der Operation je wieder auf ein solches Niveau zu kommen. Dennoch bleibe ich Ehrgeizig und will nächstes Jahr wieder Resultate einfahren. Aber jetzt denke ich noch nicht zu weit in die Zukunft sondern geniesse erst einmal die “off Season”.

Bis bald…

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Arctic Race of Norway

4 Renntage nördlich vom Polarkreis, 13. – 16. August 2015, Rang 10

Karte

Die dritte Auflage des Arctic Race of Norway war so hoch eingestuft wie noch nie. Nämlich in der zweithöchste Klasse HC, hors categorie. Darum war auch das Niveau recht hoch. Aber auch wir hatten ein gutes Team am Start. Von den 6 Fahrern im Team, fuhren 4 die Tour de France: Martin Elmiger, Mathias Frank, Stef Clement und ich. Dazu kamen noch Pirmin Lang und unser Norweger Sondre Holst Enger.

Die erste Etappe war recht flach mit einer 500m langen Steigung zum Ziel. Wir hatten Glück dass es trocken blieb, denn es war nur knapp über 10 Grad. Es kam zum Massensprint.

Auf der zweiten Etappe waren zwar einige Berge zu bezwingen, aber abgesehen von den 500Kg geräucherten Lachs die es beim letzten Bergpreis zu gewinnen gab, waren sie bedeutungslos. Auch heute gab es ein Massensprint.

Die dritte Etappe war Landschaftlich etwas vom schönste was ich je gefahren bin. Es ging von Fjord zu Fjord und das Wetter war auch super. Zum Schluss wartete noch ein 3.8 Km langer Berg. Es war klar, dass diese Bergankunft entscheidend sein würde fürs Gesamtklassement. Ich fühlte mich gut und wurde neunter. Mathias Frank wurde dritter.

Die letzte Etappe sollte noch einmal alles auf den Kopf stellen. Nach einem flachen ersten Etappenteil gab es auf den letzten 40 Km vier harte Schlussrunden. Das Feld fiel komplett auseinander und es war ein Ausscheidungsfahren. Ich fühlte mich wieder recht gut, hatte aber etwas mehr Mühe weil der Berg etwas zu kurz war für mich. Ich kam auf Rang 14 ins Ziel, behielt jedoch den 10. Gesamtrang. Mathias Frank wurde Gesamt fünfter.

Es war eine super Rundfahrt. Tolles Publikum, wunderschöne Landschaft, super Teamleistung. Würde mich freuen auch nächstes Jahr zu fahren.

Resultate und Fotos: http://www.letour.fr/arctic-race-of-norway/2015/fr/

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Tour de France

Alle Resultate: http://www.letour.fr/le-tour/2015/de/klassements.html

 21. Etappe, Paris Champs Elysees110 Km, geschafft!

Leider regnete es heute am Start. So konnten wir Fahrer die Fahrt durch Paris nicht so richtig geniessen. Das Tempo war gemütlich bis wir die Schlussrunde auf der Champs Elysees erreichten. Dort war es dann zum Glück trocken und es war nicht so rutschig auf dem Kopfsteinpflaster. Ich versuchte die 10 Schlussrunden zu geniessen und freute mich vor allem über den 8. Gesamtrang von Mathias Frank. Den jeden Tag versuchte ich mein Bestes um ihm zu helfen. Es war auch mein Ziel, in Paris anzukommen und sagen zu könnten, ich habe mein Bestes gegeben. Resultate rückten so in den Hintergrund und darum ist der 60. Gesamtrang nur eine Notiz Wert.

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20. Etappe, Modane – l’Alpe d’Huez111 Km, Die letzte Chance

Heute war meine letzte Chance mich zu zeigen. Ich fühlte mich recht gut und war vor dem Schlussaufstieg zur legendären Alpe d’Huez nur knapp hinter der ersten Gruppe. Man merkte, dass jeder Fahrer noch einmal alles aus sich heraus holte. Dies war aber auch einfach, denn die unglaublichen Zuschauermassen an der Strecke liess einem den Schmerz vergessen. Ich war zwar etwas besser als die letzten Tage aber trotzdem reichte es nur zu Rang 47. Trotzdem war ich froh zu sehen, dass es jeden Tag wie besser ging. Dies zeigte mir, dass ich ohne die Erkältung einiges mehr hätte leisten können. Eine 4. Woche wäre für mich körperlich kein Problem gewesen. Mental war ich aber froh, dass es zu Ende war. Denn die letzte Etappe in Paris war nur noch Show.

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19. Etappe, St-Jean-de-Maurienne – La Toussuire138 Km, nicht steil genug

Kurz aber heftig. 4500 Höhenmeter verteilt auf 4 Berge. Eigentlich perfekt für ein Bergfahrer wie mich. Aber trotzdem konnte ich wieder nicht ganz vorne mithalten. Vor allem die Steigungsprozente unter 7% sind mir einfach zu wenig steil. Mein Fahrstiel ist es, viel aus dem Sattel im Wiegetritt zu fahren. Doch ist es zu wenig steil ist dies nicht effizient und man muss mit Kraft im Sattel fahren. Diese Kraft fehlte mir leider.

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18. Etappe, Gap – St-Jean-de-Maurienne, 187 Km, im “no men’s land”

4000 Höhenmeter standen wieder auf dem Programm. Auch heute lief es mir recht gut und so konnte ich lange bei Mathias bleiben und ihn unterstützen. Aber schlussendlich landete ich doch wieder irgendwo zischen den Spitzenfahrern und dem Gruppetto. Es fehlten einfach ein paar Prozent um ganz vorne mitzuhalten. Ich erreichte das Ziel als 51. mit knapp 20 Minuten Rückstand.

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17. Etappe, Digne-Les-Bains – Pra-Loup, 161 Km, erste Alpenetappe

Der Ruhetag tat mir gut. Am Start fühlte ich mich recht gut und ich war sehr aktiv. Einige Male war ich in einer Spitzengruppe aber schlussendlich leider nicht in der entscheidenden. Im Gegensatz zu unserem Teamleader Mathias Frank. Er erwischte endlich die richtige Gruppe und machte im Gesamtklassement einen Sprung in die Top10.

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2. Ruhetag

Oh wie sehr freut ich mich auf diesem Tag. Ich versuchte mich so gut wie möglich zu erholen und endlich besserte ich auch mein Husten

16. Etappe, Bourg-de-Péage – Gap, 201 Km, Der letzte Tag vor dem 2. Ruhetag

Ich sehnte den zweiten Ruhetag herbei. Nur noch diese Etappe musste ich überstehen damit diese üble zweite Tourwoche ein Ende nahm. Wie an jedem der letzten Tage, war auch heute mein Ziel einfach den Tag zu überstehen. Ich war mental und körperlich sehr angeschlagen

15. Etappe, Mende  ›  Valence, 183 Km, 46 Km/h im Durchschnitt

Heute war es den ganzen Tag extrem schnell. Das Feld lieferte sich eine Verfolgungsjagd mit einer starken Spitzengruppe. Selten war das Tempe unter 50 Km/h. Meine Hoffnung auf ein ruhiger Tag an dem ich wieder etwas Kraft kommen konnte wurde somit nicht erfüllt.

14. Etappe, Rodez – Mende, 178 Km, ein schwarzer Tag

Wieder war es sehr heiss und immer noch hatte ich Husten. Doch heute hatte ich das erste Mal Angst das Ende der Tour in Paris nicht zu erreichen. Ich war total kraftlos und musste einige Male um den Anschluss kämpfen. Ich war froh als die Etappe vorbei war.

13. Etappe, Muret – Rodez, 199 Km, Hitzeschlacht

Mit Spitzentemperaturen von über 40 Grad mussten wir heute fertig werden. Es war wie in einem Ofen und man konnte kaum genug trinken. Es kam zu einem Massensprint wobei ich kurz vor dem Ziel die Beine hoch nahm.

12. Etappe, Lannemezan – Plateau de Beille, 195 Km, Königsetappe

Meiner Meinung nach war dies die Königsetappe der Tour mit 4200 Höhenmeter. Ich hatte mich vor der Tour sehr auf diese Etappe gefreut, aber heute war es eine grosse Enttäuschung. Der Husten wurde immer schlimmer und der Regen im Schlussaufstieg machte es noch schlimmer. Ich kam mit über einer halben Stunde Rückstand ins Ziel.

11. Etappe,Pau – Cauterets, 188 Km, keine Luft, keine Kraft

Mit dem Col d’Apsin und dem Tourmalet standen zwei schwere Berge auf dem Etappenplan. Ich hoffte immer noch, dass die Erkältung mich nicht zu stark schwächen würde, aber dies war leider nicht der Fall. Ich hatte keine Chance und wurde am Tourmalet abgehängt und errichte das Ziel mit knapp 16 Minuten Rückstand auf Rang 49.

10. Etappe, Tarbes – La Pierre-Saint-Martin, 167 Km, Husten

Nach dem Ruhetag am Montag ging es nun in den Pyrenäen in die Berge. Das Ziel befand sich nach einem Schlussaufstieg von 1300 Höhenmeter. Leider holte ich mir auf der Reise im Flugzeug eine Erkältung. Ich fühlte mich nicht gut und ging nicht ganz ans Limit. Trotzdem hatte ich nach der Etappe hatte etwas Fieber. Ich kam mit 10 Minuten Rückstand auf Rang 53 ins Ziel

1. Ruhetag

Nach dem Mannschaftszeitfahren reiste der ganze Tour Tross in den Süden. Wir Fahrer taten dies mit dem Flugzeug nach Pau. Dort verbrachten wir den Ruhetag mit einem lockeren Training.

 9. Etappe, Vannes – Plumelec, 28 Km Mannschaftszeitfahren

Heute rechneten wir uns gute Chance auf ein Top 5 Platz aus. Denn wir hatten viele gute Zeitfahrer im Team. Auf der hügeligen Strecke konnte ich vor allem in den Steigungen Tempo machen. Im Ziel fehlten uns nur gerade 3 Sekunden auf den 5. Rang. Doch mit Rang 6, 38 Sekunden hinter dem Siegerteam von BMC, konnte wir auch zufrieden sein.

Cycling: 102nd Tour de France / Stage 9

8. Etappe, Rennes – Mûr de Bretagne, 182Km, Ein erster Test

Die erste Hälfte des Rennen war eine Bummelfahrt. Doch die zweite Hälfte war voll Gas. Ich wollte heute meine Beine testen, denn das Ziel lag an einer 2 Km langen Steigung. Ich zeigte zwar eine für mich gute Leistung war aber nicht gut platziert zu Beginn der Steigung. So erreichte ich das Ziel als 39. mit 33 Sekunden Rückstand.

7. Etappe, Livarot – Fougères, 191 Km, schlechte Beine

Heute fühlte ich mich nicht besonders gut. Zum Glück war es eine einfach Etappe. Auch das Wetter war auf dem Weg von der Normandie in die Bretagne gut. So war es trotzdem ein guter Tag.

6. Etappe, Abbeville – Le Havre, 192 Km, ein ruhiger Tag

Der Tag heut war eine Wohltat und fühlte sich an wie ein Ruhetag. Schönes Wetter, schöne Landschaft, und ich konnte viel Kraft sparen. Die Route entlang der Küste bis in die Normandie war sehr schön.

5. Etappe, Arras – Amiens, 190 Km, Regen & Wind

Es war der bisher mühsamste Tag. Der Regen viel horizontal und produzierte viel Nervosität und damit Stürze. Auch heute konnte ich zwar jedem Sturz ausweichen aber nur weil ich weit hinten im Feld fuhr. Dort war aber der Energieaufwand viel grösser und bereits 70Km vor dem Ziel fiel ich zurück. Ich war froh als der Tag zu Ende war

4. Etappe, Seraing – Cambrai, 223 Km, 15Km Pavé

Auf der längsten Etappe der Tour war nicht die Distanz die Herausforderung sondern die Kopfsteinpflaster Passagen. Dieses Pavé ist nicht das gewöhnliche wie man es von einer Innenstadt kennt sonder mehr ein Bachbett. Auch heute gab es für mich nichts zu gewinnen. Es ging einzig darum heil ins Ziel zu kommen.

Tour de France 2015

3. Etappe, Antwerpen – Huy, 160 Km, Sturz Chaos

Stürze waren auf der heutigen Etappe fast vorprogrammiert. Es wurde verbissen um die Positionen gekämpft. Nach eine fürchterlichen Massensturz mussten einige Fahrer das Rennen aufgeben, so auch Fabian Cancellara der zu diesem Zeitpunkt im gelben Leadertrikot unterwegs war. Auch unser Teamleader Mathias Frank stürzte und schlug sich den Kopf an. Er konnte zwar weiterfahren, hatte aber Schwindelgefühle und nichts ging mehr. Mit zwei weiteren Teamkollegen fuhren wir mit ihm so schnell es ging zum Schlussanstieg wo er sich noch einmal quälen musste um nicht zuviel Zeit zu verlieren. Meine Arbeit war 1Km vor dem Ziel erledigt. Aber locker konnte auch ich die 20% steile Mur de Huy nicht hochfahren. Ich kam mit 0:02:17 auf Rang 69 ins Ziel.

2. Etappe, Utrecht – Zélande, 166 Km, Vom Winde verweht.

Die zweite Etappe führte von Utrecht via Rotterdam und dann alles der Küste entlang. Als ein heftiges Gewitter aufzog und der Wind stark von der Seite blies, wurde das Feld in mehrere Gruppe zerteilt. In solchen Rennsituationen bin ich meist nicht sehr gut. So auch heute. Ich kam als 116. mit 5 Minuten Rückstand ins Ziel.

1. Etappe, Utrecht, 14 Km Einzelzeitfahren, Ein guter Start

Obwohl ich kein Spezialist für solche Zeitfahren bin, gab ich 100%. Anders ging es auch nicht, denn die unzähligen Zuschauer an der Strecke feuerten einen zu Höchstleistung an. Für meine Verhältnisse fuhr ich eine gute Zeit und klassierte mich auf Rang 80 von 196 Fahrern mit 0:01:12 Rückstand und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 51.3 Km/h.

Tour de France 2015

Vorschau auf meine zweite Tour de France, 4. bis 26. Juli

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Zurück an dem Rennen, dass mein letztes zu sein schien.

Als ich vor einem Jahr meine erste Tour de France in Paris erfolgreich beendete, dachte ich, dass dies auch das Ende meiner Karriere wäre. Denn ich wusste um die schwierige Operation die mir bevorstand. Doch nun stehe ich wieder am Start und bin überglücklich, dass ich es geschafft habe. Ich kann viel entspannter ins Rennen gehen da ich mein Ziel schon erreicht habe. Das heisst aber nicht, dass ich mir nicht neue Ziele setze. Wie diese genau aussehen wird das Team von Tag zu Tag mitentscheiden. Aber hauptsächlich werde ich versuchen so lange wie möglich bei Mathias Frank zu bleiben um ihn zu unterstützen einen Platz in den Top 10 des Gesamtklassements zu erreichen.

Dies ist für ihn und für das Team ein hoch gestecktes Ziel. Denn die Leistungsdichte der Fahrer ist unglaublich hoch, die erste Tour-Woche sehr gefährlich und die Bergetappen extrem hart. Nur die stärksten haben eine Chance auf ein Sieg, aber nur diejenigen die auch das nötige Rennglück haben, werden die Chance auch bekommen.

Die Route

Der “Grand Depart” ist dieses Jahr im holländischen Utrecht. Los geht es mit einem 13.8 Km langen Einzelzeitfahren. Es wird das einzige sein in der ganzen Tour. Danach kommen knifflige Etappen in Holland (Wind), Belgien (kurze steile Berge), und Nordfrankreich (Kopfsteinpflaster). Am Ende der ersten Woche wartet ein Mannschaftszeitfahren. Es gilt, diese erste Woche schadlos zu überstehen. Nach dem ersten Ruhetag geht es in der zweiten Woche in die Pyrenäen und in der dritten Woche in die Alpen. In diesen letzten zwei Wochen gibt es 10 Bergetappen, 7 davon mit Bergankunft. Die letzte Etappe endet wie jedes Jahr auf der Champs-Elysee in Paris!

News & Infos

Natürlich ist das Rennen in vielen Ländern live im Fernsehen zu sehen und im Internet mit vielen Berichten, Videos und Fotos. Auch ich versuche auf meiner Internetseite ab und zu etwas zu schreiben. Zusätzlich lade ich meine GPS Daten vom Velocomputer auf mein STRAVA Profil hoch.

Hier noch ein Bericht von unserem Team auf: http://www.iamcycling.ch

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